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Unsere Projekte

“Tiger Kids” ist ein Projekt der AOK in Zusammenarbeit mit der LMU München. Wir wurden über drei Jahre von einer Ernährungsberaterin und einen Sportlehrer betreut und anschließend mit einem Zertifikat belohnt.

Toben, Turnen, Entspannen und Spazieren gehen gehören ebenso zum Tagesablauf wie das Kennenlernen neuer Bewegungsspiele.

Jolinchen Kids ist das Nachfolgeprojekt der AOK für die „Tiger Kids“. Wir werden auch bei diesem Projekt durch eine Ernährungsberaterin und einen Sportpädagogen der AOK unterstützt und geschult.

„Jolinchen Kids“ besteht aus fünf Modulen die uns in den nächsten drei  Jahren begleiten werden. Drei Module betreffen die Arbeit mit den Kindern direkt und werden auch in den Gruppen umgesetzt. Dabei liegt der Schwerpunkt mal auf dem einen, mal auf einem anderen Themenbereich.

Diese sind: Ernährung – Bewegung – Seelisches Wohlbefinden. Die beiden Module Elternpartizipation und Erzieherinnengesundheit betreffen die Kinder nur indirekt.

“Knaxiade” ist ein Projekt des Bayerischen Turnverbandes und der Sparkasse.

Wir gestalten jedes Jahr ein Sportfest im Kindergarten, an dem die Kinder unterschiedlichste Sportstationen bewältigen dürfen. Zum Abschluss erhalten sie von den Mitarbeitern der örtlichen Sparkasse Medaillen und Urkunden.

“Schlaumäuse” ist ein Projekt von Microsoft Deutschland. Diese Bildungsinitiative fördert Vorschulkinder mittels einer speziell entwickelten Lernsoftware in ihrer Sprachentwicklung und bereitet sie so spielerisch auf die Anforderungen der Schule vor.

Wir haben einen Mentor, der uns hierin jederzeit unterstützen kann.

Wir haben am Projekt “Sprachberatung” Kindertageseinrichtungen des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen teilgenommen.

Inhalte waren unter anderem: Sprachentwicklung und Sprachauffälligkeiten, Beobachtung und Dokumentation, Sprache und Literacy im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan, etc.

Auch hierfür haben wir im Juli 2011 ein Zertifikat erhalten.

Der Modellversuch Pädagogische Qualitätsbegleitung in Kindertageseinrichtungen (PQB) in Bayern, wird vom Staatsinstitut für Frühpädagogik München (IFP) durchgeführt und vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.

Wir nehmen an diesem Modellversuch teil und werden dabei von einer pädagogischen Qualitätsbegleiterin begleitet. Inhalt unserer gemeinsamen Treffen ist die Reflektion und Weiterentwicklung unserer Arbeit mit den Kindern. Momentaner Schwerpunkt ist die „Projektarbeit“ mit all ihren Facetten und die Umsetzung in unserer Einrichtung. 

Im Jahr vor der Schule stehen unsere “Großen” besonders im Fokus hinsichtlich der Förderung für die Schule. Vorschulerziehung findet nicht einmal wöchentlich zusätzlich zum alltäglichen „Lernen“ statt, sondern in Projektblöcken über das ganze Jahr verteilt.

Diese Projekte sind unter anderem:

  • Kinesiologie für Kinder,
  • Zahlenschule nach Prof. Dr. Preuß,
  • das Würzburger Sprachenprojekt „Hören, Lauschen, Lernen“,
  • Theaterprojekt am Ende des Kindergartenjahres,
  • Rollbrettführerschein,
  • verschiedene Bastelarbeiten (Webrahmen, 6-erBandenkiste, Kalendergestaltung, Sägearbeiten)
  • und noch viel mehr.

Im Rahmen der Kooperation mit der Grundschule vor Ort, besucht uns mehrmals im Jahr die Kooperationslehrkraft. Diese arbeitet ca. eine dreiviertel Stunde intensiv in Kleingruppen mit den Kindern. Inhalte sind die Sinnesbereiche in ihrer Verknüpfung. Die Termine werden von der Lehrkraft festgelegt und finden während des Kindergartenvormittages statt. Wir teilen die Daten natürlich den Eltern mit.

Ein weiteres Projekt in unserer Einrichtung ist der “Aktionstag Musik in Bayern” der jährlich unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik stattfindet.

An einem oder mehreren Tagen in der jeweiligen “Musikwoche” (Termin ändert sich jährlich) steht Singen und Musizieren im Focus unseres Angebotes für und mit den Kindern. Aber nicht nur wir singen mit den Kindern, sondern wir holen uns Unterstützung von außen. Musikalische “Profis” wie Musiklehrer der örtlichen Musikschule oder freie Musiker singen, tanzen und musizieren mit den Kindern.

“Vorkurs Deutsch 240” in Bayern ist eine Maßnahme zur sprachlichen Bildung und Förderung in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen und wird vom Kultus- und Sozialministerium Bayern gefördert. Diese Maßnahme ist für alle Kinder mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf im Deutschen als Erst- und Zweitsprache.

Grundlagen für einen zusätzlichen Förderbedarf sind die Sprachstandserhebungsbögen Seldak und Sismik, die verbindlich für alle Kindertageseinrichtungen vorgegeben sind.

Der “D240” Kurs beginnt im Februar des vorletzten Kindergartenjahres mit einer Wochenstunde bei uns in der Einrichtung, und wird im Vorschuljahr weitergeführt.

Die Grundschule Fahrenzhausen kommt zu Beginn des letzten Kindergartenjahres als Tandempartner mit 2 Wochenstunden á 45 Minuten hinzu. Dazu werden die Kinder von den Eltern in die Grundschule gebracht und dort wieder abgeholt.

Die “Milchstraßenkinder” sind die Kinder, die im Jahr vor der “6-erBande” stehen. Für sie findet einmal wöchentlich immer am Donnerstag ein spezielles Angebot zur Sprachförderung und Wahrnehmung statt. Das kann eine Malgeschichte, eine Bewegungsgeschichte, ein Fingerspiel oder Reim, ein Bilderbuch, etc. sein. Wir wollen damit aktiv Spracherwerb und Sprachgebrauch unterstützen und die Freude an Sprache und Literacy fördern. In einer altershomogenen Gruppe können dabei auch andere Schwerpunkte gesetzt und Empathie und Resilienz gestärkt werden.

Die “Sternenkinder” sind unsere jüngsten Regelgruppenkinder. Für sie findet einmal wöchentlich, immer am Montag gruppenübergreifend ein spezielles Angebot zur Förderung der Grobmotorik und Eigenwahrnehmung statt. Wir treffen uns immer in der Turnhalle und dort steht die Bewegung in Form von Bewegungsgeschichten, Bewegungsspielen, Bewegungsangeboten, Bewegungsbaustellen, etc. im Mittelpunkt.

Es ist wissenschaftlich erwiesen: je jünger das Kind ist, desto enger sind Denken und Handeln, Wahrnehmen und Bewegung verknüpft. Alle Sinne müssen ständig trainiert werden, um nicht zu verkümmern. Je mehr es seine Sinne nutzt und seine körperlichen Fähigkeiten einsetzt, desto besser ist die Vernetzung mit dem Gehirn. Je mehr das Gehirn gefordert wird, desto besser die Denkfertigkeit, die Intelligenz.

Die “3er Bande” das sind die “großen” Krippenkinder, die im nächsten Kindergartenjahr in eine Kindergartengruppe wechseln. Mindestens einmal wöchentlich gibt es für diese Kinder besondere Förder- und Spielangebote in der Turnhalle oder auch in der Gruppe. Dadurch unterstützen wir die Entwicklung der Kinder hinsichtlich Kognition, Ausdauer, Konzentration und Motorik. In dieser altershomogenen Gruppe werden die einzelnen Kinder mehr gefordert und erhalten dadurch spielerisch eine intensivere Förderung.